SCHWEIZERISCHER ISRAELITISCHER GEMEINDEBUND
Diskussionslos und praktisch einstimmig akzeptierten die Delegierten des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) sämtliche Anträge der Arbeitsgruppe Zukunft, die während eines Jahres erarbeitet worden waren. Nun steht die Geschäftsleitung des... Mehr...
Steht die Zukunft vor der Tür?
18. Mai 2012
Diskussionslos und praktisch einstimmig akzeptierten die Delegierten des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebundes (SIG) sämtliche Anträge der Arbeitsgruppe Zukunft, die während eines Jahres erarbeitet worden waren. Nun steht die Geschäftsleitung des... Mehr...
Graue und schwarze Blüten
11. Mai 2012
Der «arabische Frühling»? Shalom Cohen nennt die Reihe von Aufständen und Befreiungsbewegungen, die seit Ende 2010 mehrere arabische Staaten erfasst haben, anders: «islamisches Erblühen». Am Schluss seines Vortrages im Kollegienhaus der Universität Basel... Mehr...
Das Judentum im Blick
Von Valerie Wendenburg,
11. Mai 2012
Sein Tod kam unerwartet: Noch 24 Stunden vor seiner Beerdigung vertrat Ralph Weill am Sonntag und Montag die Exekutive von B’nai B’rith in Brüssel, wo Freunde ihn in guter Verfassung erlebten. Bis zum letzten Tag seines Lebens hat sich Ralph Weill für die jüdische... Mehr...
Drei Kandidaten
Von Gisela Blau,
11. Mai 2012
Zur Wahl für das Amt eines Mitglieds der Geschäftsleitung (GL) des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) stellen sich drei sehr verschiedene Männer. Gemeinsam ist ihnen, dass sie nach den Religionsgeboten leben und sich bereits früher für die jüdische... Mehr...
Konflikt um Friedensforscher
11. Mai 2012
basel – Die World Peace Academy Basel (WPA) hat Anfang Mai Johan Galtung als Gastreferenten eingeladen. Der Norweger Galtung gilt als Pionier der Friedens- und Konfliktforschung, hat mit unter anderem in der Zeitung «Haaretz» wiedergegebenen Aussagen über jüdische Medien-... Mehr...
Fotografisches Lebenswerk
4. Mai 2012
Sein «ausserordentliches Werk» habe die Fotografie des 20. Jahrhunderts massgeblich beeinflusst, begründete die Jury die Vergabe des Swiss-Press-Photo-Preises für sein Lebenswerk, der dem bald 88-jährigen Robert Frank vor 700 Gästen im Stadttheater Bern... Mehr...
Aufregung hinter verschlossenen Türen
Von Andreas Schneitter,
4. Mai 2012
Ein Positionspapier, das im Herbst 2008 einer Arbeitsgruppe von verschiedenen Gemeindemitgliedern der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich (ICZ) entsprang, sorgt für Aufregung. Das Papier «Neue Wege unserer Einheitsgemeinde» entstand unter der Federführung des... Mehr...
Haus mit brüchigen Mauern
Von William Stern,
4. Mai 2012
Die Geschichte der jüdischen Gemeinschaft in Luzern fusst – im Gegensatz zu anderen Schweizer Gemeinden – hauptsächlich auf einer Periode im späten 19. Jahrhundert. Zwar belegen Zeugnisse eine Anwesenheit jüdischer Händler und Geschäftsleute bereits um 1251,... Mehr...
«Ich bin Realist»
Interview Gisela Blau,
4. Mai 2012
tachles: Herbert Winter, Sie kandidieren für eine zweite Amtszeit als Präsident des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG). Der Job an der Spitze des Dachverbands scheint Ihnen zu gefallen.herbert winter: Obwohl er noch viel mehr Arbeit mit sich bringt, als ich erwartet hatte!... Mehr...
Unter scharfer Beobachtung
Von Peter Abelin,
27. April 2012
Von Nebentönen begleitet, weilte der israelische Aussenminister Avigdor Lieberman am Dienstag zu einem Blitzbesuch in Bern. Eitel Freude herrschte am folgenden Tag beim Empfang der israelischen Botschaft zum Jom Haazmaut in Bern.Der Arbeitsbesuch des israelischen Aussenministers Avigdor... Mehr...
Lob und Kritik
Von Gisela Blau,
27. April 2012
Brigitte Halpern geht vorbildlich an die persönliche Umsetzung der Vorschläge, welche die «Arbeitsgruppe Zukunft» erarbeitet hat, deren Mitglied sie war. «Ich habe die Arbeit in der Gruppe sehr genossen», sagt die Vizepräsidentin des Centralcomités (CC)... Mehr...
Verschwiegenes Erbe
Von Rita Schwarzer,
27. April 2012
Im Alter von 15 Jahren entdeckt Gabriel Heim im Kleiderschrank seiner Mutter zwei grosse Schachteln. Sie sind gefüllt mit Briefen, deren Schrift er nicht entziffern kann. Als er anderntags den wundersamen Schatz weiter erkunden will, ist er bereits verschwunden. Auf Fragen schweigt sich die... Mehr...
Vortrag in Basel
27. April 2012
Der gegenwärtige Chargé d’Affaires der Israelischen Botschaft, Shalom Cohen, wird einen Vortrag an der Universität Basel halten mit dem Titel «The Arab Spring – Origin and Perspectives». Cohen ist ein ausgewiesener Kenner sowohl der Maghreb-Staaten als auch... Mehr...
Wieder auf Sendung?
20. April 2012
Seit mehr als zehn Jahren verkündet ein Mann, der in der Nähe des Bodensees lebt, immer wieder rassistische und antisemitische Botschaften über Funk – ohne Konzession. Nur ein Beispiel ist eine Art Gebet, das «Hitler unser», das er über Funk verbreitete. Bekannt... Mehr...
Jubiläumsfeier weggespart
Von Andreas Schneitter,
20. April 2012
Die meisten Clicks generierte ein überraschendes Thema: die islamische Ernährung. 1262 Besucher konsultierten im letzten erfassten Monat auf www.inforel.ch die Infos zu den muslimischen Speisevorschriften. Erst danach tauchen die erwartbaren Punkte auf: die Frau im Islam, Partnerschaft... Mehr...
Aktuelle News
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- 18. Mai 2012
Steht die Zukunft vor der Tür? -
06:00 - 17. Mai 2012
US-Gericht verurteilt Iran und Syrien -
06:00 - 17. Mai 2012
Jüdische Präsidentin für anderthalb Tage -
05:00 - 17. Mai 2012
Ehud Barak wartete umsonst auf eine Einladung -
04:00 - 17. Mai 2012
Protest gegen rechtsextremistischen Politiker aus Österreich -
05:00 - 17. Mai 2012
60 Jahre diplomatische Beziehungen -
02:55 - 17. Mai 2012
Arno Lustiger verstorben
Radio-Sendung » 07.05.2012
Caspar Battegay im Gespräch über Judentum und Popkultur
Caspar Battegays „Judentum und Popkultur. Ein Essay“ ist Thema auf Radio tachles. Mit Yves Kugelmann diskutiert Battegay, was Popkultur ist, ob es eine jüdische Popkultur gibt und wann in der Popkultur ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Analysiert wird im Interview zudem Woody Allens, Lou Reeds oder Leonard Cohens Rolle und jene der neuen Generation um die Komikerin Sarah Silverman. Battegay geht ausserdem auf den Begriff «Ironisierung der Ironisierung» ein und zum Schluss werfen die Gesprächsteilnehmer einen Blick über den grossen Teich nach Deutschland, wo auch eine, vielleicht etwas andere, Popkultur vorzufinden ist.» zur Sendung
Tv-Sendung » 20.09.2011
Wie viel Schweiz braucht die Schweiz?
Direkt aus dem Bundeshaus blicken die Nationalräte Ursula Haller (BDP), Daniel Jositsch (SP) sowie Ständerat Felix Gutzwiller (FDP) mit Moderatorin Gisela Blau auf die bevorstehenden Parlamentswahlen, das sich wandelnde politische System der Schweiz und eine zugespitzte Debattenkultur. Was bedeutet dies für Minderheiten, wo bleibt die politische Mitte in einer Zeit der Polarisierung? Welche Themen in der aktuellen und nächsten Legislatur an die Hand genommen werden müssen und wo die Schweiz im europäischen Kontext steht, ist Gegenstand der aktuellen Sendung.» weitere Sendungen















